Der Garten in der Übersicht

Als wir 2025 in das Haus zogen, haben wir den Garten das ganze Jahr über erst einmal sich selbst überlassen. Es gab genug andere Dinge zu erledigen. Im Januar 2026 soll nun etwas Hand angelegt werden. Grob läßt sich der Garten in vier Bereiche unterteilen.

Die Bereiche

Der Garten liegt in Nord-Süd Richtung und aus dem Wohnzimmer schaut man durch eine große Terrassentüre Richtung Süden. Der Bereich südlich der Terrasse fällt nach Süden hin ab. Hier befindet sich der schon mit allerlei wild zusammengefügten Pflanzen befindliche Hauptgarten. Westlich begrenzt das Grundstück eine Mauer aus Pflanzsteinen. Nordöstlich liegt Bereich 3 und 4 überwiegend schattig unter Bäumen. Der Plan wird sein, alle Bereiche nach und nach naturnah umzugestalten und mit heimischen Pflanzen und aufgelockerten Bereichen Raum für viele unterschiedliche Lebewesen zu schaffen. Dabei soll nach Möglichkeit der alte Bestand mit erhalten bleiben und sich harmonisch in das Gesamtbild einpassen.

Der Hauptgarten

Bereich 1

Ein Sammelsurium verschiedenster Pflanzen – Rosen, Wacholder, Hortensien, Azaleen und vieles mehr. Alles überragt die Goldulme.

Die Mauer

Bereich 2

Das Ding ist wirklich kein Schmuckstück. Aber bei richtiger Bepflanzung kann es ein toller und auch bunter Lebensrum werden.

Der Vorgarten

Bereich 3

Meist im Schatten haben sich hier schon einzelne Glockenblumen angesiedelt. Ansonsten ist das noch eine eher trostlose Angelegenheit.

Der Garten am Eingang

Bereich 4

Hier hat das vor Jahren tätige Gartenbauunternehmen nicht gut gearbeitet. Drei Rhododendren auf engstem Raum.

Noch mehr Garten

Kübel, Pflanzen, Futterhäuschen

Natürlich ist der Garten bisher nicht lebensfeindlich. Ganz im Gegenteil: Im Sommer bei feuchten Tagen meldeten sich die unterschiedlichsten Schnecken zu Wort. Sie krochen bis hoch über die Terrassenfenster. Hier hoffe ich, dass sich ein natürliches Gleichgewicht einstellen wird. Gift und Schneckenkorn sind tabu und töten möchte ich die schleimigen Gesellen ebenfalls nicht. Immerhin sind bereits Tigerschnegel vor Ort.
Im Winter waren zahlreiche Vögel zu Gast. Über die üblichen Blau- und Kohlmeisen, bis hin zu Tannen- und Schwanzmeisen, Buntspecht, Kleiber und vielen mehr war immer etwas zu beobachten.

Dazu kommt eine Menge Platz für Blumenkübel aller Art. Auch ein Altbestand an Kübelpflanzen ist vorhanden. Dieser bemitleidenswerte Fächerahorn wurde in der Vergangenheit übel zurückgeschnitten. Mal sehen, ob aus ihm ein schöner und imposanter Garten-Bonsai werden kann.

Als leidenschaftlicher Fotograf werde ich das Abenteuer hier begleiten. Ich hoffe, dass die kleinen Fotomodelle aus Flora und Fauna Schlange stehen werden. Ihr seid herzlich eingeladen, zu folgen!

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