Der Frühling naht

In ein paar Tagen startet der meteorologische Frühling. Doch bis jetzt merkt man davon fast nichts. Es ist weiter frostig und sogar Schnee behindert den Verkehr und den Gärtner. Doch es entwickeln sich einzelne Vorboten, die schon auf den Frühling hinarbeiten.

Frühling im Schnee

Nahezu unbemerkt unter der dünner werdenden Schneedecke kommen heimlich die allseits beliebten Schneeglöckchen ans Tageslicht. Die Tage werden langsam länger und noch konkurriert das Weiß der Blüten mit Resten von Schnee. Welche Art genau hier im Garten wächst, weiß ich leider nicht. Sie gehören zum Altbestand und dürfen gerne bleiben. Scheinbar führen sie sich hier wohl, denn die Büschel der Frühlingsblüher sind deutlich größer und dichter geworden.

Ein weiterer Gast im frühen Frühling ist das Alpenveilchen. Es bringt erste Farbe in den noch eher tristen Vorfrühlingsgarten. Leider ist es auch wie das Schneeglöckchen keine heimische Art hier im Bergischen Land, aber immerhin kommt es in den Alpen vor. Mal sehen, wie es sich nach dem Umgestaltung hält. Die pink-violetten Veilchen sind vermehrungsfreudig und scheinbar selbst aussäend. Ein kleiner Vertreter steht an der Hauswand der Garage gegenüber.

Bäume und Büsche nur noch bis Ende Februar schneiden

In einigen Tagen schließt sich das Fenster für die groben Arbeiten im Garten – dem Gehölzschnitt. Dann wird, bevor unserer kleinen Federbälle mit der Brut beginnen, dem Wildwuchs etwas zu Leibe gerückt. Mein Einhell-Akku Sortiment habe ich um eine Handkettensäge erweitert. Ich bin gespannt, ob die etwas taugt. Dazu kommen Tipps aus einem schon einige Jahre alten Ratgeber zum Pflanzenschnitt. Also muss nur noch das Wetter etwas besser werden.

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